Erlebnisse rund ums Auto
Ach ja das Auto, ist es nicht praktisch? Wenn man wieder zu faul ist, es draussen zu nass oder ein Transport von fahrradgepäckträgersprengender Grösse ansteht, dann ist es herrlich ein Auto zu haben.
Es bringt einen bequem und meist recht schnell dahin wo man will. Solange man es nur stets pfleglich behandelt und mit Benzin versorgt. Letzteres ist bei meinem Auto aber etwas nervig, da die Reserverleuchte des Tanks schon anfängt sich zu melden wenn noch Sprit für über 200 Kilometer im Tank ist. Da fängt man dann recht schnell an das orange Leucht-Monstrum im Armaturenbrett geflissentlich zu ignorieren. Man sollte nur wissen wann man dann doch nachtanken sollte...
...ich für meinen Teil, hab mich da wohl knapp vertan. Gestern nacht um halb eins ist mir der Wagen dann, mangels Sprit, ca 150 Meter von zu Hause liegen geblieben. Glücklicherweise konnte ich mit hilfe eines Freundes, der 1. nur 10 Minuten vor mir nach Hause gefahren ist und 2. direkt da wohnt wo mir der Sprit zur Neige ging, den Wagen auf den Parkstreifen schieben.
In der Aufregung habe ich dann wohl vergessen eine Tür meines Wagens zu verschliessen - ist in der Wohngegend eigentlich nicht so wild - ist mir schon öfter passiert. Diesmal aber hat das wohl jemand entdeckt und sich in mein Auto gesetzt und die Scheiben runtergekurbelt. Nicht mehr, nicht weniger. Die Strassenkarten waren noch da, selbst die Tasche mit den 10 CDs im Handschuhfach war nicht angerührt.
Nachdem mein Vater mir bei seinem Besuch dann den vorher per SMS bestellten Reservekanister mit feinstem Super Benzin mitgebracht hat, hab ich meinen Wagen dann wieder betankt und diesmal auch abgeschlossen.
Muss ich mir nur merken bei der nächsten Fahrt erstmal gen Zapfsäule zu steuern damit ich nicht wieder liegen bleibe...
Aber die Sache mit den Fenstern hat mich daran erinnert was einem guten Freund mal passiert ist, als er für eine Woche bei mir einquartiert war. Sein Wagen mitsamt halben Gepäck stand eine Woche lang hier an der Strasse. Wir haben im vorbeigehen dann nur geguckt ob der Wagen noch verschlossen ist, das war er immer. Als er dann aber wieder wegfahren wollte haben wir festgestellt das sein Autoradio geklaut war. Da haben die Diebe doch tatsächlich den Wagen aufbrochen, das Radio geklaut und hinterher den Wagen wieder verriegelt. Das Gepäck haben sie unangetastet gelassen. Sowohl wir Beide als auch der Polizist waren ein wenig verblüfft von dieser Umsichtigkeit der Diebe.
Mit diesen beiden Erlebnissen zusammen wage ich jetzt mal die These aufzustellen, das wir hier freundliche Diebe haben die Mitdenken. Also wenn jemand der Sinn nach einem angenehmen Diebstahl-Erlebnis steht - stellt euer Auto hier in der Gegend ab!
Es bringt einen bequem und meist recht schnell dahin wo man will. Solange man es nur stets pfleglich behandelt und mit Benzin versorgt. Letzteres ist bei meinem Auto aber etwas nervig, da die Reserverleuchte des Tanks schon anfängt sich zu melden wenn noch Sprit für über 200 Kilometer im Tank ist. Da fängt man dann recht schnell an das orange Leucht-Monstrum im Armaturenbrett geflissentlich zu ignorieren. Man sollte nur wissen wann man dann doch nachtanken sollte...
...ich für meinen Teil, hab mich da wohl knapp vertan. Gestern nacht um halb eins ist mir der Wagen dann, mangels Sprit, ca 150 Meter von zu Hause liegen geblieben. Glücklicherweise konnte ich mit hilfe eines Freundes, der 1. nur 10 Minuten vor mir nach Hause gefahren ist und 2. direkt da wohnt wo mir der Sprit zur Neige ging, den Wagen auf den Parkstreifen schieben. In der Aufregung habe ich dann wohl vergessen eine Tür meines Wagens zu verschliessen - ist in der Wohngegend eigentlich nicht so wild - ist mir schon öfter passiert. Diesmal aber hat das wohl jemand entdeckt und sich in mein Auto gesetzt und die Scheiben runtergekurbelt. Nicht mehr, nicht weniger. Die Strassenkarten waren noch da, selbst die Tasche mit den 10 CDs im Handschuhfach war nicht angerührt.
Nachdem mein Vater mir bei seinem Besuch dann den vorher per SMS bestellten Reservekanister mit feinstem Super Benzin mitgebracht hat, hab ich meinen Wagen dann wieder betankt und diesmal auch abgeschlossen.
Muss ich mir nur merken bei der nächsten Fahrt erstmal gen Zapfsäule zu steuern damit ich nicht wieder liegen bleibe...
Aber die Sache mit den Fenstern hat mich daran erinnert was einem guten Freund mal passiert ist, als er für eine Woche bei mir einquartiert war. Sein Wagen mitsamt halben Gepäck stand eine Woche lang hier an der Strasse. Wir haben im vorbeigehen dann nur geguckt ob der Wagen noch verschlossen ist, das war er immer. Als er dann aber wieder wegfahren wollte haben wir festgestellt das sein Autoradio geklaut war. Da haben die Diebe doch tatsächlich den Wagen aufbrochen, das Radio geklaut und hinterher den Wagen wieder verriegelt. Das Gepäck haben sie unangetastet gelassen. Sowohl wir Beide als auch der Polizist waren ein wenig verblüfft von dieser Umsichtigkeit der Diebe.
Mit diesen beiden Erlebnissen zusammen wage ich jetzt mal die These aufzustellen, das wir hier freundliche Diebe haben die Mitdenken. Also wenn jemand der Sinn nach einem angenehmen Diebstahl-Erlebnis steht - stellt euer Auto hier in der Gegend ab!
Labels: tagebuch


3 Comments:
ja... das mit dem Tanken ist so eine Sache und ich muß ehrlich gestehen, dass ich schon darauf gewartet habe, dass dir mit der kaputten Anzeige so etwas mal passiert^^
Und ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich darauf gewartet habe, dass mal jemand dein Auto von innen anschaut :-)
Du musst schon ziemliches Vertrauen in den Rest der Menschheit und deine Wohngegend haben, wenn du nicht ans Abschließen denkst ... ^^
Jaja Frau Krell. Ich möchte dich mal nachts um halb eins sehen wenn du grad mit deinem Auto quer über die Strasse stehend liegengeblieben bist...
...ich jedenfalls war recht froh und ziemlich alle als der Wagen auf dem Parkplatz stand, da hab ich halt vergessen die Beifahrertür auch noch abzuschliessen. Ich hatte vorher zwei Autos mit Zentralverriegelung da vergisst man unter Stress halt gerne mal wenn das aktuelle Gefährt das nicht auch hat.
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